Kay Torsten Knepper ist neuer Vertriebschef Retail bei Lavazza Deutschland

Kay Torsten Knepper ist ab sofort neuer Vertriebsdirektor für den Retail-Kanal des italienischen Kaffeerösters Lavazza. In dieser Position verantwortet er den Vertrieb des gesamten „At Home“-Bereichs und berichtet direkt an Geschäftsführer Dr. Oliver Knop.

Der 49-Jährige bringt langjährige Erfahrungen im On- und Off-Trade Vertrieb von Getränken, Spirituosen und Milchprodukten mit. Im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit war er für die Führung von Fieldsales Teams ebenso verantwortlich wie für die Betreuung wichtiger nationaler Key Accounts. „Wir sind sehr froh, mit Kay Torsten Knepper einem erfolgreichen und erfahrenen Vertriebsmann die Verantwortung für unser größtes Geschäftsfeld zu übertragen und sind sicher, dass er wesentlich zu unserem Wachstum beitragen wird“, sagt Dr. Oliver Knop, Geschäftsührer der Luigi Lavazza Deutschland GmbH.

Die inneren Werte – zu Besuch bei der BSOC

Foto: CB / Ute Nerstheimer 2016

Die Berlin School of Coffee bietet seit Jahren diverse Schulungen im Kaffeebereich an. Bei einer werden Kindheitsträume wahr: Die Teilnehmer des Maschinenseminars dürfen beziehungsweise sollen selbst die Schraubenzieher in die Hand nehmen. Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Coffee Business über gute Tricks, den verlorenen Respekt und einen Eimer voller Kalkrückstände.

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Auf einen Kaffee nach Hannover

Foto: aroma / Michael Kerzel 2016

Die Hannoversche Kaffeemanufaktur hat einen weiteren Standort dazugewonnen. Die Aroma-Redaktion hat Besitzer Andreas Berndt besucht und sich seinen Röster angeschaut. Was diesen so besonders macht, lesen Sie in der kommenden Aroma.

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Weiterbildung in Honduras

Foto: Ute Nerstheimer 2016

Im Februar begleitete Ute Nerstheimer das Umami Kaffee Camp nach Honduras und lernte dort nette Menschen und den honduranischen Kaffee aus der Region Capucas kennen. Einen ausführlichen Reisebericht über das Weiterbildungs-Konzept lesen Sie in der kommenden Coffee Business.

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Erkennen Sie's?

Foto: CB / Ute Nerstheimer 2016

Unsere Redaktion ist stets in Sachen Kaffee unterwegs. Mancher Leser erkennt diese schönen Mosaikfliesen sicherlich und weiß genau, wen wir für die kommende Ausgabe besucht haben.

Mehr dazu gibt's demnächst in Ihrem Briefkasten!

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Internorga 2016

Foto: CB / Michael Kerzel 2016

In der kommenden Ausgabe der Coffee Business lesen Sie über die Neuheiten der Kaffeemaschinen-Hersteller und die Entwicklungen in der Kaffeebranche, die Unternehmen auf der diesjährigen Internorga vorgestellt haben. Das betrifft nicht nur Coffeeshop-Inhaber, sondern beispielsweise auch Bäcker, für die Kaffee ein immer wichtigerer Umsatzfaktor wird.

Die Coffee Business Redaktion unterhielt sich mit Geschäftsführern, Baristi und anderen Kaffeeprofis an den jeweiligen Ständen in den Messehallen in Hamburg und hat nicht nur Informationen, sondern auch viele Fotos mitgebracht. Die nächste Internorga – Leitmesse für den Außer-Haus-Markt beginnt am 17. März 2017.

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Weiterbildung im Ursprung

Das Umami Kaffee Camp, welches gerade zu Gast in Honduras war, packt schon wieder die Koffer: Vom 16. bis 27. April geht es nach Kolumbien (Region Quindio). Das Umami Kaffee Camp ist ein Schulungsprogramm, das seit 2012 angeboten wird. Grundlage bietet das CDS Coffee Diploma System der SCAE. Neben den Schulungen werden u.a. Plantagen besucht und Cuppings durchgeführt.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.starkmacher.eu oder bei Mathias Kaps unter m.kaps{e}starkmacher.eu

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Kapital-Aufstockung

Foto: Neumann 2016

Zum zehnjährigen Jubiläum der Hanns R. Neumann Stiftung in Hamburg wurde das Stiftungskapital auf 30 Millionen Euro aufgestockt. Somit gehört die Stiftung, die 2005 von der Familie Neumann, Gesellschafter des weltweit führenden Rohkaffeedienstleisters Neumann Gruppe GmbH, gegründet wurde, zu einer der größten Stiftungen der Kaffeebranche. „Die Arbeit der Stiftung konzentriert sich darauf, die Lebensbedingungen von Kleinbauern zu verbessern, beispielsweise durch einen effizienteren, produktiveren und nachhaltigeren Anbau. Gerade vor dem Hintergrund großer globaler Herausforderungen, wie etwa der Flüchtlingskrise oder klimatischen Veränderungen, wollen wir zukünftig noch mehr bewegen“, erklärt Michael R. Neumann, Vorsitzender des Kuratoriums der Hanns R. Neumann Stiftung.

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Ausbau in Asien

Die Hemro Group hat eine Partnerschaft mit dem chinesischen Kaffeemühlenhersteller „HeyCafé“ abgeschlossen. Mit den drei Marken Mahlkönig, Ditting und Anfilm will die Unternehmensgruppe sich an den            asiatischen Wachstumsmärkten positionieren. „Wir spüren eine lebhafte Nachfrage nach Qualitätsequipment in allen Preislagen“, sagt Philipp Baumberger, CEO der Hemro Group. Auch auf chinesischer Seite freut man sich über die strategische Partnerschaft: „Wir sind stolz, ein Teil der Hemro Group zu werden“, ergänzt Ilan Maimon, Gründer und CEO von HeyCafé, der weiterhin als General Manager dort tätig sein wird. „Wir teilen eine gemeinsame Vision und wollen die Fabrik in Changzhou zur besten Fabrik für Vermahlungslösungen außerhalb Europas machen.“

Eu’Vend & coffeena

Bereits im vergangenen Jahr hat die Eu’Vend & coffeena mehr als 5.000 Fachbesucher gezählt. Nun steht der nächste Termin fest: Vom 4. bis zum 6. Mai 2017 öffnet die Kölner Messe ihre Tore für alle Interessierten. „Die Eu’Vend & coffeena 2015 war sehr erfolgreich. Darauf aufbauend möchten wir künftig frische Impulse setzen und der Branche eine klare Orientierung und Konzentration hin zu den Leitmessen ermöglichen“, sagt Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse GmbH. „Diesem Ziel haben wir nun durch die Verlegung der Veranstaltung in den Mai Rechnung getragen.“

Ausbau in Asien

Die Hemro Group hat eine Partnerschaft mit dem chinesischen Kaffeemühlenhersteller „HeyCafé“ abgeschlossen. Mit den drei Marken Mahlkönig, Ditting und Anfilm will die Unternehmensgruppe sich an den asiatischen Wachstumsmärkten positionieren. „Wir spüren eine lebhafte Nachfrage nach Qualitätsequipment in allen Preislagen“, sagt Philipp Baumberger, CEO der Hemro Group. Auch auf chinesischer Seite freut man sich über die strategische Partnerschaft: „Wir sind stolz, ein Teil der Hemro Group zu werden“, ergänzt Ilan Maimon, Gründer und CEO von HeyCafé, der weiterhin als General Manager dort tätig sein wird. „Wir teilen eine gemeinsame Vision und wollen die Fabrik in Changzhou zur besten Fabrik für Vermahlungslösungen außerhalb Europas machen.“

03.12.2015: Helmut Geltner verlässt De'Longhi Deutschland

Helmut Geltner, bisheriger Geschäftsführer der De'Longhi Deutschland GmbH, verlässt den Konzern zum Jahresende. Nach 14 Jahren sahen sowohl Geltner als auch De'Longhi einen guten Zeitpunkt für einen Generationswechsel. CEO Fabio De'Longhi dazu: „Wir bedanken uns bei Helmut für die fantastische Arbeit der letzten Jahre. Er hat De'Longhi mit strategischem Weitblick und herausragendem persönlichen Einsatz in Deutschland aufgebaut und die Marken De'Longhi, Kenwood und Braun zu dem gemacht, was sie heute sind: Premium-Brands und Marktführer in ihren jeweiligen Bereichen.“ Geltner war vor seiner Tätigkeit bei De'Longhi in den Konzernen Samsung und Philips beschäftigt. Stefano Cappellini, Commercial Director West & South Europe, wird die Geschäftsführung nun interimsweise übernehmen, solange der Nachfolger für Geltner noch nicht benannt ist. Die De'Longhi Deutschland GmbH verzeichnete im Jahr 2014 einen Umsatz von 226 Millionen Euro.

02.12.2015: Europas beste Kaffeebar-Kette kommt aus Schweden

„Espresso House“ aus Schweden hat den European Coffee Award gewonnen. Die Kaffeebar-Kette betreibt allein in Schweden 182 Stores, in Norwegen sind es 23, drei weitere in Finnland. Das Marktforschungsunternehmen Allegra verlieh den Preis jüngst in Kopenhagen. Weitere Gewinner sind Coffee Company (Western Europe), Nouva Simonelli (Best Equipment Supplier) und Costa Coffee (Southern Europe).

  

01.12.2015: Coffee Business gratuliert Erna Tosberg!

Foto: CB / Michael Kerzel 2015

 

Erna Tosberg von der röstbar aus Münster hat den Titel geholt. Bei der Kaffeeolympiade des deutschen Chapters der SCAE in München belegte sie in der Disziplin Barista den ersten Platz. Zweiter wurde Paul Bonna aus Mainz, gefolgt von Miloslav Dragoun aus Berlin auf dem dritten Platz. Ebenfalls über Erstplatzierungen freuen konnten sich Mateusz Petlinski (Cup Tasting), Timon Kaufmann (Coffee in Good Spirit), Daniel Gerlach (Latte Art) und Hannes Fendrich (Brewers Cup).

Die Redaktion der Coffee Business gratuliert allen Siegern ganz herzlich!

 

 

Filterkaffee beim Bäcker 2.0

Foto: CB / Dirk Waclawek 2015

 

Das Zelebrieren von Filterkaffee ist nicht unbedingt etwas für den schnellen Coffee to go. Umso interessanter ist es, dass auch Bäcker sich Gedanken machen, wie sie  Filterkaffee beleben können. Das Gestell sahen wir bei der Bäckerei Ströck in Wien. Die Bäckerei ist generell ein guter Tipp, wenn man in der Stadt der Kaffeehäuser ist. Mit ihrem „Feierabend“-Konzept hat sich die jüngere Generation einen Gastro-Traum erfüllt.

 

 

Coffeeshop Company in Texas

Ab sofort ist das Motto „Home in Vienna“ auch in den USA zu finden. Die österreichische Kaffeebar Coffeeshop Company eröffnete jüngst seinen ersten Store in Houston, Texas. Mit 70 Sitzplätzen kann man auf einer Fläche von 280qm vor Ort oder am Drive Trough Kaffeespezialitäten genießen.

 

 

 

 

+4% Besucherwachstum in USA

 

Starbucks verzeichnete im vierten Quartal 2014/15 beste Ergebnisse: Weltweit konnte der Rösterriese den Umsatz auf bestehenden Flächen um acht Prozent steigern. Auf das ganze Jahr gerechnet verzeichnete Starbucks ein Erlös-Plus von sieben Prozent und eröffnete 1.677 neue Stores. Insgesamt kommt die Unternehmung mittlerweile auf 23.043 Stores in 68 Ländern. 

Coffee Business 2/2016

Liebe Leser, 

Sie kennen das alle: Eine Reise wird geplant. Das Ziel ist klar, denn nach Ort X wollten Sie schon immer einmal reisen. Aber wie kommen Sie dahin? Die Koffer sind gepackt, Reisevorbereitungen längst getroffen, Sie nehmen mehr als das Nötigste mit – gewappnet sein für jeden Extremfall ist die Devise. Reiseplanungen begegnen uns auch in der Geschäftswelt – da reicht aber meist ein Koffer allein nicht aus.

Die Kaffeebranche erlebt seit einigen Jahren die sogenannte dritte Welle. Kaffee nachhaltig und bewusst genießen – das haben sich viele auf die Fahne geschrieben. Die richtige Zubereitung, der optimale Geschmack, die verschiedenen Profile von Anbaugebiet und Höhenlage erreichen langsam nicht nur den Röster und Betreiber, sondern auch den Kunden. Es geht schon lange nicht mehr darum, möglichst viel Bau(Milch-)schaum auf und Sirup in dem Kaffee zu haben. Bei den Betreibern und Experten sind die verschiedenen Geschmacksbilder schon längst verankert, doch auch viele Konsumenten können mittlerweile floral süßliche Kaffees von schokoladig-nussigen unterscheiden. 

Das ist doch eine Bewegung, die durchaus gefällt. Zwar nehmen die Großröster immer noch einen Riesenanteil des Marktes für sich in Anspruch, doch sprießen immer mehr kleine Röstereien und  interessante Kaffeekonzepte aus dem Boden. Sie zeigen Transparenz vom Strauch bis zum fertigen Produkt in der Tasse und die Bereitschaft der Kunden, für die Transparenz und Handwerklichkeit mehr Geld auszugeben, wächst stetig an. Das Quartett von Herkunft, Zubereitung, Geschmack und Präsentation wird neu zusammengesetzt. Stand die Präsentation noch vor Jahren weit oben, rückt diese durch den Anspruch auf Minimalismus und Natürlichkeit in ein anderes Licht. 

Ob Sie nun auf der dritten Welle mitsurfen oder nicht – unser Tipp an Sie: Man muss nicht immer weit reisen, um die (Kaffee-)Welt mal mit anderen Augen zu sehen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen die Redaktion!

 

 


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